Es handelt sich bei diesem Buch quasi um ein Selbstgespräch - es ist in der Du-Perspektive verfasst und die Erzählerin erzählt von einer Frau, die irgendwo in einer Dreiecksbeziehungz wischen Ex-Mann, Kind und sich selbst gefangen ist. Dabei werden allerlei Thematiken am Rande gestreift, wie Erziehung, Scheidung, neue Liebe, neues Glück, Verhältnis zum Ex, Theateraufführungen, Begabtenförderung für Kinder, Schulsystem, Kinderfreundschaften, Halbgeschwister, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Alleinerziehung und und und.
Das Buch ist eigentlich recht ironisch, wobei die Du-Perspektive anfangs sehr seltsam wirkt. Im späteren Verlauf der Geschichte kommt so auch durchaus ein ironisch-sarkastischer Hauch in die Erzählung. Muss man selber lesen, kann man eig. kaum beschreiben.
Weiterempfehlen? Weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich mag eigentlich Bücher mit einem Happy End, aber das hat das hier nicht wirklich. Das Ende lässt eigentilch mehr Fragen offen als es beantwortet, leider....
He that breaks a thing to find out what it is has left the path of wisdom. - Gandalf the Grey
Gordn ist ein Indianer und trinkt aus einem Ledertrinkschlauch! Hängt ihn!
Die Hauptperson ist Geografin und sie schreibt immer wieder über alle möglichen strangen Pseydo-Geografie-Themen Publikationen. Paris kommt auch als Handlungsort oft vor - vermutlich soll das auf ihre komischen Publikationen anspielen.
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