So ich versuchs mal wieder selbst. Ist nur ein Versuch. Ich hoffe aber er gefällt euch trotzdem. Wenns euch gefällt schreib ich auch weiter an dem Versuch. Vielleicht wird Kapitel 2 schon besser. :) Ist übrigens die Rohfassung als bitte hilfreiche Kommis, was ich ändern kann oder besser machen kann. Danke!!! :)
Ohne weiter auf den anderen Slytherin zu achten rannte er zu ihr. Vorsichtig hob er ihren Kopf. „Hermine, komm schon, wach auf.“ Er ging hinter ihrem Kopf in die Knie und legte diesen dann darauf. „Mach die Augen auf und sag ein Wort.“ Blaise war total verzweifelt. Draco musste es ja mal wieder übertreiben mit seinen Ideen. Draco Malfoy hatte heute den ganzen Tag schon schlechte Laune und suchte schon seit ungefähr drei Stunden nach einen Opfer, dass er anpöbeln konnte. Und da kam ihn eine Hermine Granger genau richtig. Das diese allerdings heute auch nicht sonderlich gut aufgelegt war, damit hatte keiner von beiden gerechnet. Wie immer kam sein bester Freund natürlich mit seinem Schlammblut-Mist und danach machte er sich, wie so oft über ihre Haare lustig. Ohne weiter darauf einzugehen ging Hermine einfach an ihnen vorbei, was dem jungen Malfoy-Sprößling natürlich gar nicht gefiel. Schnell stellte er ihr ein Bein und sie flog natürlich drüber. Geschickt fing sie den Fall ab. Der Lockenkopf hatte nur gesagt:“Vergiss es Malfoy, heute bringst du mich nicht zu Fall.“ Und lächelte zuckersüß. „Wetten doch?“, hat der blonde Slytherin-Prinz erwidert. Ohne ein weiteres Wort ging Draco zum Quiddich-Feld und in die Umkleideräume. Er wusste scheinbar das Hermine ihn folgen würde. Als letztes trat er in die Umkleideräume. Sein Bester Freund zog einen Besen aus dem Schrank und seinen Nimbus 2001. Das etwas ältere Exemplar von Besen drückte er Hermine in die Hand. „Du gegen mich und die Klatscher. Wer am schnellsten das Quiddich-Feld einmal umrundet hat.“ Fies grinsend verließ er mit seinen Besen die Umkleideräume. Unsicher hatte Hermine sich auf den Besen gesetzt und genickt. Mit einem Satz war sie in der Luft. „Kommst du, Großmaul?“, hatte sie herunter gerufen. Es ging alles so schnell, Draco hatte die Klatscher los gelassen und sie flogen direkt auf Hermine zu, die die beiden dunkelbraunen Kugeln nicht sehen konnte, weil sie in ihren Rücken flogen. Aus drei Metern fiel, die dünne Figur im schwarzen Umhang vom Himmel. Jetzt sahs er hier mitten auf dem Quiddich-Feld und hoffte das Hermine nicht schlimmer verletzt war. Sein Freund war sofort zurück nach Hogwarts geflogen um Hilfe zu holen, nachdem er ihn gewaltig angebrüllt hatte. Mit Madam Pomfrey, Madam Hooch und Professor McGonigall kam Draco zurück. „Was ist den hier passiert?“ fragten die drei älteren Damen gleichzeitig. Doch in diesen Moment kamen die Klatscher wieder angerauscht und flogen direkt auf Hermine zu. Ohne weiter darüber nach zu denken, legte Blaise sich schützend über Hermine. Madam Hooch hob aber in dem Moment schon den Zauberstab und die Bälle stoppten knapp vor Blaise Rücken. Er hatte noch den Luftzug gespürt. Blaise sah auf und versuchte an Dracos blick zu erkennen, ob er die Klatsche verzaubert hatte. „Ich schwöre bei meiner Ehre, dass ich die Kugeln nicht verzaubert habe.“, stotterte der Malfoy-Sprößling und sah Blaise ängstlich an. Es war still geworden. Ein grummeln ging von Hermine aus. „Hermine?“, fragte Blaise vorsichtig und strich ihr durch das krause Haar. Es ist weich und seidig, aber warum schaut es dann so strohig und widerspenstig aus? Ihr Augen öffneten sich um sich im selben Moment wieder schmerzverzerrt zu schließen. „Au, was ist passiert?“, fragte sie. „Sie muss sofort in den Krankenflügel!!!“, rief Madam Pompfrey. Als Blaise Hermine auf den Armen hatte, musste er sich eingestehen, das er sie schwerer eingeschätzt hatte.
Im Krankenflügel angekommen legte er sie auf einen Bett ab. Madam Pompfrey machte sich sofort an ihre Arbeit. „Mein Kind, was tut dir alles weh?“ „Mein Kopf und mein Rücken hauptsächlich. Der linke Arm tut auch etwas weh und das rechte Bein.“ „Ok. Ich bin gleich wieder da. Muss nur ihr Arzneimittel zusammen brauen.“ Madam Pompfrey lächelte Hermine an. „Es ist nichts schlimmes nur ein paar Prellungen, sie haben Glück gehabt, dass der Sturz nicht schlimmer war.“ Hermine war bereits wieder eingeschlafen. Blaise konnte nicht anders und starrte sie an. Eigentlich sieht sie ja gar nicht so schlecht aus.
Am nächsten Morgen wachte er auf und merkte das er die ganze Nacht am Bett des Bücherwurms sahs. „Guten Morgen“, flüsterte eine Stimme. Als Blaise sich aufrichtete, sah er in Hermines rehbraune Augen. „Wie geht es dir?“, fragte er. „Madam Pompfreys Trank wirkt ganz gut. Mir tut nur die rechte Schulter noch weh. Sie meinte das ist die Fläche wo der Klatscher aufgekommen ist.“ Sie lächelte ihn an. „Habe ich die ganze Nacht hier geschlafen?“, fragte er. Sie nickte nur und sah dann von ihm weg. „Nein, dass war nicht abwertend gemeint. Ich wollte es nur wissen um einschätzen zu können wie stark die Rückenschmerzen sein werden, wenn ich jetzt aufstehe.“ Hermine lachte kurz auf und drehte sich wieder zu ihn. „Wenn es zu schlimm ist dann kannst du ja gleich das Bett mir gegenüber nehmen.“ Blaise musste nun auch lachen. Langsam erhob er sich und merkte schon auf den ersten Zentimetern das er auch hier bleiben würde. Doch vorher wollte er noch etwas machen. „Du sieht süß aus wenn du schläfst“, schmeichelte Blaise Hermine. Diese wurde knallrot. Vorsichtig strich er ihr über die Wangen, mit der rechten Hand hielt sie plötzlich seine Hand fest. „So schön warm.“ Ihre Augen schlossen sich und ihr Mund ging einen kleinen Spalt auf. Sollte das etwa eine Einladung sein? Ohne weiter zu denken, senkte Blaise den Kopf und berührte erst nur zart und leicht ihre Lippen. Allerdings hatte er die Rechnung ohne Hermine Granger gemacht. Diese hob prompt den Kopf und vertiefte den Kuss. Hermines Lippen waren weich und schmeckten nach Erdbeeren. Also er den Kuss löste, sah er ihr tief in die Augen und sah dort, dass sie mehr wollte als nur diesen einen Kuss. „Auf mehr musst du leider noch etwas warten.“ Mit diesen Worten ging er langsam und vorsichtig zum Bett ihr gegenüber und legte sich hin. Als Madam Pompfrey ihn dort liegen sah wusste sie sofort was er brauchte. Verschwand nochmal in ihrem Zimmerchen und kam dann mit einen Fläschchen in der grüne Flüssigkeit war.
Ende Kapitel 1
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